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Eine Matratze kaufen für dein privates Kuschel- und Schlafreich

Auf der Couch fallen dir langsam die Augen zu, der Körper ist schwer und müde. Langsam raffst du dich auf, doch der Gang ins Schlafzimmer fällt dir dieses Mal gar nicht so schwer. Warum? Weil du etwas hast, worauf du dich freuen kannst. Deine neue Matratze macht das Schlafen nämlich nicht nur zur Notwendigkeit, sondern zu einer wahren Wonne.

Eine neue Matratze kaufen – darauf solltest du achten

Matratzen gibt es wie Sand am Meer. Gar nicht so leicht, bei dieser riesigen Vielfalt die passende Matratze zu finden. Dabei ist der Kauf einer neuen Matratze so wichtig und er sollte etwa alle 7 Jahre vorgenommen werden. Die Matratze ist massgeblich dafür verantwortlich, wie die Qualität des Schlafes beschaffen ist. Sie ist dein Ladegerät, um deinen Akku für den Tag wieder vollständig aufzuladen. Doch wie vorgehen? Eine Matratze kaufen ist eigentlich gar nicht schwer, wenn man sich über ein paar grundlegende Faktoren Gedanken macht. Aus diesen leiten sich Faustregeln ab, die es dir erleichtern, deine perfekte Matratze zu bestellen. Beobachte dich selbst und stelle dir vor dem Kauf folgende Fragen:

  • Was ist deine bevorzugte Schlafposition?
  • Wie ist dein Schlafverhalten?
  • Was sind deine Bedürfnisse?
  • Was erwartest du von der Matratze?

Die Antworten auf diese Fragen helfen dir dabei, die optimale Matratze für dich zu finden.

Jedem Tierchen sein Pläsierchen – diese Matratzen gibt es

Wer sich näher mit dem Kauf einer neuen Matratze auseinandersetzt, der wird schnell merken, dass vier Arten von Matratzen den Markt dominieren. Dazu zählen:

  • Federkernmatratzen
  • Latexmatratzen
  • Kaltschaummatratzen
  • Viscoelastische Matratzen

Die bekannteste und wohl auch am meisten verkaufte unter ihnen ist die Federkernmatratze. In der Anschaffung ist diese Matratze günstig und sie überzeugt mit einer langen Lebensdauer. Sie ist aber nicht für jeden geeignet. Federkernmatratzen werden zwar in unterschiedlichen Härtegraden offeriert, sie sind aber eher als hart einzuordnen. Federkernmatratzen sind daher für dich eine gute Wahl, wenn du ein paar Kilos mehr auf die Waage bringst. Neigst du ausserdem zu Nachtschweiss, kann eine Federkernmatratze durch ihre Luftdurchlässigkeit dir helfen, deine Körpertemperatur besser zu regulieren. Federkernmatratzen sind in ihrem Liegegefühl äusserst stabil und somit der optimale Untergrund für Rücken- und Bauchschläfer.

Die Latexmatratze ist eine gute Alternative für Allergiker. Da sie aus einem antibakteriellen Material besteht, haben Allergene keine Chance. So machst du dem nächtlichen Husten und Schniefen den Garaus und findest erholsamen Schlaf. Latexmatratzen eignen sich zudem hervorragend für Menschen mit Rückenproblemen. Immer häufiger leiden Menschen unter Schmerzen im unteren oder oberen Rückenbereich. Eine Latexmatratze verfügt über eine besonders stützende Funktion, die dir zu einer ergonomisch korrekten Liegeposition verhilft. So werden Knochen und Gelenke entlastet und dein Rücken kann sich von den täglichen Strapazen erholen. Seiten- und Bauchschläfer, die gerne weich liegen, profitieren ebenfalls von dieser besonderen Beschaffenheit der Latexmatratze.

Du bist nachts ein kleiner Zappelphilipp? Dann ist eine Kaltschaummatratze die erste Wahl für dich. Das Material schluckt die Bewegung und passt sich an deinen Körper an. Deswegen ist die Kaltschaummatratze eine exzellente Alternative zur Latexmatratze, wenn du unter Rückenproblemen leidest. Die Kaltschaummatratze bringt eine ausserordentliche Isolationskraft mit. Wenn du schnell frierst, wird dir mit einer Kaltschaummatratze also nachts wunderbar warm. Sie ist die perfekte Kuschelmatratze.

Viscoelastische Matratzen, also Matratzen, die sich durch eine hohe Elastizität ausweisen, sind die geeigneten Matratzen für Schläfer, die nachts sehr empfindlich sind und sich wenig bewegen. Der verarbeitete Viscoschaum behält seine Passform bei, sodass du regelrecht in der Matratze versinkst. Wechselst du deine Schlafposition, findet die Matratze erst nach einigen Minuten in ihre Ursprungsform zurück. Dies kann unangenehm für Menschen sein, die einen regungsvollen Schlaf haben. Vorteilhaft ist die Matratzenart jedoch für diejenigen, die mit Durchblutungsstörungen oder orthopädischen Problemen kämpfen.

Big is beautiful – das solltest du bei der Matratzengrösse beachten

Ist die Frage nach der Matratzenart geklärt, geht es nun an die Auswahl der richtigen Grösse. Grundsätzlich gilt natürlich: Je grösser, desto besser! So kannst du dich nachts schön ausbreiten und deinen Platz geniessen. Eine Matratze mit 140x200 cm gilt als die gängigste Matratzengrösse, denn sie bietet auch für deinen Partner oder deine Partnerin bei einem Übernachtungsbesuch genügend Raum. Soll jedoch grundsätzlich und jede Nacht zu zweit auf der neuen Matratze geschlafen werden, solltet ihr euch lieber Gedanken darüber machen, ob nicht zwei verschiedene Matratzen sinnvoller sind. Da ihr beide zwei unterschiedliche Menschen seid, habt ihr auch unterschiedliche Schlafbedürfnisse. Eine einzelne Matratze kann euch beiden nur schlecht gerecht werden. Besser ist es für Paare also, sich für zwei verschiedene Matratzen zum Beispiel mit den Massen 80x200 cm zu entscheiden, sodass eine grosse Liegewiese von 160x200 cm entsteht. Und keine Sorge: Mit einer sogenannten Liebesbrücke, einem Schaumstoffstück, das in den Spalt zwischen eure Matratzen geschoben wird, verschwindet auch die ungeliebte Besucherritze im Nu. Barrierefreies Kuscheln und erholsamer Schlaf schliessen sich also nicht gegenseitig aus!

Alles andere als rostig – so findest du den richtigen Lattenrost

Der Lattenrost ist fast genauso wichtig wie die Matratze selbst. Deswegen solltest du einen Lattenrost kaufen, der zu deiner Matratze passt. Der Lattenrost greift der Matratze bei ihrer stützenden Funktion unter die Arme und kann massgeblich deinen Schlaf beeinflussen. Damit der Lattenrost auch wirklich passt, wähle ihn unbedingt in der richtigen Grösse aus. Bei einem Bett mit den Massen 140x200 cm sollte auch der Lattenrost in 140x200 cm gewählt werden. Lattenroste gibt es, ebenso wie die Matratzen, mit verschiedenen Zonen. Diese heissen Schulterkomfortzone, Mittelzone und Beckenkomfortzone. Die Schulterkomfortzone sollte bei Seitenschläfern besonders flexibel sein, damit der Nacken nicht überspannt. Dies trifft übrigens auch auf die Beckenkomfortzone zu, wenn du gerne auf der Seite liegst. In dieser Position muss dein Becken tief einsinken, damit deine Wirbelsäule Entspannung findet. Der Bereich der Mittelzone ist meist variabel einstellbar und sollte an dein Komfortgefühl angepasst werden.

Und? So schwer war das doch gar nicht, oder? Finde deine neue Matratze und geniesse demnächst den besten Schlaf, den du jemals hattest, ganz gleich ob zu zweit oder allein.

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