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Hochwertige Babymatratze – wertvolle Basis für einen gesunden Schlaf von Anfang an

Die passende Babymatratze bietet Liegekomfort und kindgerechte Sicherheit in einem. Pflegeleichte Materialien stellen ein hygienisches Schlafklima sicher. Eine gute Kindermatratze sorgt für erholsamen, gesunden Schlaf.


Je kleiner der Nachwuchs, umso mehr Zeit verbringt er im geschützten Bettchen mit Schlafen und Tagträumen. Neben der orthopädischen Qualität als Liegefläche wünschen sich Eltern hochwertige Materialien für ein gesundes Schlafklima. Auch wenn beides stimmt, fällt die Wahl der neuen Babymatratze nicht immer leicht. Sollte man der eventuell mitgelieferten Unterlage vertrauen oder doch lieber umrüsten? Mit entsprechender Auswahl ist ein Durchschlafen des Kindes von Anfang an zwar nicht garantiert – eine sorglose Nacht für Eltern bezüglich der Sicherheit rund um Textilien und Liegekomfort schon.

BabymatratzeSicherheit ist das beste Ruhekissen

Moderne Baby- und Kindermöbel zeigen sich in solch zauberhafter optischer Ausführung, dass der Gedanke an Sicherheit und Verarbeitung zunächst an die zweite Stelle rückt. Das ist verständlich, denn gerade beim ersten Kind gehört die Neueinrichtung des Kinderzimmers zum unvergesslich romantischen Erlebnis. Trotzdem dürfen Sie zweimal hinschauen. Denn das Baby oder Kleinkind verbringt viel Zeit im Kinderbett, zu Beginn gut und gerne 16 Stunden am Tag. Der direkte Kontakt zu Atemwegen und Mund muss daher frei bleiben von Schadstoffen in Matratzenaufbau und Bezug. Erfahrene Produzenten und eine strenge EU-Vorgabe geben Ihnen als Eltern die Möglichkeit, entspannt das schönste Babybett auszuwählen und zugleich hochwertige Qualität zu kaufen. Ein Tipp: Achten Sie beim Kauf auf eine trittfeste Längskante. Diese wird als stabile Unterlage wichtig, wenn Ihr Kind beginnt, sich im Bett auf Knie oder Beine hochzuziehen.

So nah an Ihrem Kind – empfehlenswerte Materialien im Überblick

Naturprodukt oder Innovatives wie Kaltschaum? Dank moderner Fertigungen und strenger gesetzlicher Vorgaben dürfen Sie unbesorgt zu den Modellen aus industriell gefertigten Produkten greifen. Hier wird grosser Wert auf Hautfreundlichkeit und die Verarbeitung allergikergerechter Stoffe gelegt. Insbesondere Kaltschaum oder Schaumstoff haben sich neben den Naturprodukten bewährt. Letztendlich bildet der Matratzenbezug aus reiner Baumwolle oder einer Mischung aus Natur- und Kunstfasern eine kindgerechte und leicht zu reinigende Barriere zwischen Baby und Matratzenkern. Eine gute Babymatratze ist vergleichsweise hart, um ein gefährliches Einsinken und damit verbundene Atemprobleme zu vermeiden. Eine wabenartige Struktur im Inneren der Babymatratze unterstützt zusätzlich den CO2-Austausch im Kopfbereich und reguliert den Wärmeausgleich. Die angebotenen Materialien im Überblick:

  • Traditioneller Federkern: preiswert und gut luftdurchlässig sowie temperaturausgleichend, jedoch schwer im Eigengewicht
  • Bewährter Kaltschaum: sehr leicht, hervorragende Durchlüftung und Atmungsaktivität; enger Lattenrost empfohlen
  • Naturfasern: in reiner Form kaum noch vertreten, da schwer im Eigengewicht; neigt zu Muldenbildung und in der Reinigung kompliziert
  • Komfortschaum: für Kleinkinder geeignet, da ein geringes Einsinken im Memoryschaum gewünscht ist; etwas dicker in der Höhe, was bei verstellbaren Betten aus Gründen der Sicherheit beachtet werden muss

Längst entsprechen einige Hersteller den Wünschen der Eltern nach „mitwachsenden Möbeln“. Neben höhenverstellbaren Schreibtischen entlasten ausziehbare Betten die Haushaltskasse durch eine einzige Anschaffung für viele Jahre. Dazu passen Kindermatratzen, die sich ebenfalls erweitern lassen. Mit einem Hauptteil von 140 cm Länge und zwei Erweiterungen á 30 cm ermöglicht beispielsweise die erfahrene Firma Breckle die stetige Erweiterung bis zu einem Jugendbett mit der Matratzengrösse 90 x 200 cm.

Wiege, Bettchen, Beistellbett: die passende Grösse der neuen BabymatratzeBabymatratze

Hier ist die Entscheidung recht einfach. Neben den gängigen Matratzen in 60 x 120 cm und 70 x 140 cm finden sich nur wenige Ausnahmen. Beispielsweise benötigen Sie Sonderausführungen mit abgerundeten Ecken für die entzückenden Babymöbel wie Stubenwagen oder die frei schwingenden Moses-Körbchen. Eventuell verfügt auch das Beistellbettchen über entsprechende Formen. Achten Sie stets auf einen kompletten Abschluss. Zu kleine Matratzen stellen eine Verletzungsgefahr dar, wenn das Kind sich in der Lücke zum Bett verfängt. Dies alles sind Fakten, die sich dank Massband schnell abklären lassen. Dagegen stellt die Matratzenhöhe bereits eine neue Herausforderung dar. Fünf cm oder doch lieber 15 cm? Diese Masse beruhen auf dem Innenleben der Schlafunterlage.

Übrigens: Zahlreiche erfahrene Matratzenhersteller empfehlen in der Produktbeschreibung bestimmte Unterlagen für die Babymatratze, auch hinsichtlich des Abstandes der Rostlatten.

Ganz schön duftig – die richtige Pflege für die optimale Hygiene

Eine Babymatratze hat zweifelsohne vermehrten Kontakt mit Körperflüssigkeiten. Da steht die Frage der regelmässigen Reinigung wie selbstverständlich im Raum. Anders als bei der Matratze der Eltern ist es im Babyzimmer nicht nur mit Lüften der Unterlage getan. Der Bezug einer Kindermatratze erlaubt Waschen bei Temperaturen von 60 °C. Sofern nicht für den Trocknergang geeignet, sorgen moderne Kunstfasern für eine schnelle Trocknung an der Luft. Alternativ entspannt ein Ersatzbezug die Lage. Trotz schadstofffreier Fertigung kann es beim Auspacken der neuen Babymatratze zu Geruchsbildung kommen. Zumeist beruht dieser Effekt auf der Verpackung. Lassen Sie daher die Schlafunterlage vor dem ersten Einsatz ausreichend auslüften.

Babymatratze mit Betteinlage und Spanntuch

Bewährte Mitstreiter: Das dürfen Sie zur neuen Schlafunterlage ergänzen

Experten empfehlen für die ersten Lebensmonate, auf ein eigenes Kopfkissen für das Baby zu verzichten. Eine auswechselbare Unterlage wie eine Moltonwindel fängt Körperflüssigkeiten auf, wenn das Kind Spucke verliert oder beim Bäuerchen Nahrungsreste auswirft. Alternativ bieten erfahrene Hersteller einen absolut flachen Kopfkissen-Ersatz an, der sich leicht waschen lässt. Ein zusätzliches Plus in Sachen Schlafklima bringen kindgerechte Matratzenauflagen. Denn nicht immer vermag eine Windel alles aufzufangen. Dekorative Babyheimtextilien wie Bettnestchen schützen, wenn das Kind beginnt, sich selbst zu drehen. Romantische Betthimmel schützen vor Zugluft und grellem Licht.

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