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Jugendzimmer: Mit diesen Möbeln richten Sie den Raum praktisch und geschmackvoll ein

Irgendwann zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr ist es soweit: Der Nachwuchs verlangt lautstark nach einer Neugestaltung seines Kinderzimmers. Alle Möbel und das passende Zubehör für Jugendzimmer finden Sie hier online.


Der Abschied vom Kinderzimmer ist ein wichtiger Schritt im Leben eines Kindes: Denn mit den in die Jahre gekommenen und zu klein gewordenen Möbeln verschwinden in den meisten Fällen auch abgewetzte Kuscheltiere und geliebte Spielzeuge, die Ihren Nachwuchs lange begleitet haben. Nehmen Sie sich deshalb Zeit für die Umgestaltung und überstürzen Sie nichts. Bei der Suche und Auswahl neuer Jugendmöbel für Ihren Teenager unterstützt Sie dieser Beitrag.

JugendzimmermöbelWodurch unterscheidet sich ein Kinderzimmer von einem Jugendzimmer?

Kommen Kinder in die Pubertät, verändern sich ihre Interessen und damit auch ihre Bedürfnisse: Sie verbringen viel Zeit mit den sozialen Medien, hören Musik und treffen sich zum Quatschen mit Freunden. Eine klassische Spielecke brauchen sie nun nicht mehr. Stattdessen wird das einstige Kinderzimmer immer mehr zum Rückzugsort, in dem Jugendliche vor allem eins haben möchten: ihre Ruhe. Eltern sollten das respektieren – auch wenn es ihnen schwerfällt.

Welche Möbel brauchen Jugendliche in ihrem Zimmer?

Schlafen, Lernen, Entspannen – das sind die Funktionen, die ein Jugendzimmer erfüllen sollte. Jugendmöbel müssen praktisch und robust sein und dem Geschmack der Heranwachsenden entsprechen.

Die folgenden Möbelstücke gehören unbedingt in ein Jugendzimmer:

  • Jugendbett: Klassisches Einzelbett, cleveres Funktionsbett oder angesagtes Hochbett – für welches Modell Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Bedürfnissen und Ihrem Platz ab.
  • Kleiderschrank und/oder Kommode: Stauraum für Kleider und Accessoires sollte in einem Jugendzimmer ausreichend vorhanden sein.
  • Arbeitsplatz mit Schreibtisch und Stuhl: Der Ort zum Lernen sollte ansprechend und ergonomisch gestaltet sein und ausserdem optimale Lichtverhältnisse bieten.
  • Regale und/oder Ordnungssysteme: Je mehr Aufbewahrungsmöglichkeiten Sie Ihrem Nachwuchs bereitstellen, desto grösser ist die Chance für Ordnung.

Jugendbett aus HolzKein absolutes Muss, aber eine sinnvolle Investition ist eine Sitzecke: Das kann eine kleine Schlafcouch, ein Sessel oder ein Sitzsack sein, der mit Hockern oder grossen Sitzkissen kombiniert wird. In diese Ecke können sich Jugendliche zurückziehen und entspannen.

Jugendbett – welche Masse und Modelle gibt es?

Am Kinderbett werden Sie höchstwahrscheinlich zuerst merken, dass es Zeit für neue Möbel ist: Heranwachsende durchlaufen während ihrer gesamten Kindheit immer wieder enorme Wachstumsschübe, die für Erstaunen sorgen. Es ist deshalb empfehlenswert, sich direkt für ein Jugendbett mit Erwachsenenmassen zu entscheiden. Sie haben die Wahl zwischen Betten mit den Massen

  • 90 x 200 cm,
  • 100 x 200 cm,
  • 120 x 200 cm,
  • 140 x 200 cm und
  • 160 x 200 cm.

Für welche Grösse Sie sich entscheiden, hängt von den Massen Ihres Kindes ab. Auch was die verschiedenen Bettmodelle angeht, so bieten Ihnen Möbelhersteller wie Maintal, TICAA oder Parisot ein differenziertes Sortiment an unterschiedlichen Jugendbetten. Entscheiden Sie sich zwischen:

  • Platzsparenden Etagenbetten
  • Coolen Hochbetten
  • Intelligenten Funktionsbetten wie Stauraumbetten, Klappbetten oder Stapelbetten
  • Klassischen Einzelbetten

Die meisten Jugendbetten sind aus robustem Holz wie Buche, Eiche oder Kiefer gearbeitet. Sie entdecken allerdings auch Bettgestelle aus pulverbeschichtetem Metall.

Jugendmöbel in WeissSchreibtisch und Schreibtischstuhl: Was sollte ich beachten?

An ihrem Arbeitsplatz sollten Jugendliche viel Zeit verbringen. Aus diesem Grund ist es wichtig, ihn einladend und komfortabel zu arrangieren. Empfehlenswert ist ein Schreibtisch mit in der Höhe verstellbarer Schreibtischplatte, die sich an die Grösse ihres Kindes anpassen lässt. Wird der Schreibtisch nicht gleichzeitig als Computertisch genutzt, sollten Sie sich für ein Modell mit neigbarer Platte entscheiden. Solche Tischplatten garantieren Ihrem Kind eine ergonomische Haltung beim Schreiben und Lesen. Der Schreibtischstuhl sollte ebenfalls höhenverstellbar sein und mitwachsen. Die Füsse Ihres Kindes müssen in aufrechter Sitzhaltung den Fussboden berühren.

Der beste Platz für den Jugendschreibtisch ist seitlich neben dem Fenster, sodass das natürliche Licht von der Seite auf die Tischplatte fällt. Eine passende Schreibtischlampe beleuchtet den Arbeitsplatz, wenn es draussen dunkel ist.

Clevere Aufbewahrungssysteme, weniger Diskussionen ums Aufräumen

Jede Mutter und jeder Vater kennt ihn: den lästigen und nervenaufreibenden Streit ums Aufräumen. Jugendliche haben grundsätzlich ganz andere Vorstellungen von Ordnung und würden oft am liebsten im kreativen Chaos versinken. Um eine gewisse Grundordnung im Jugendzimmer zu garantieren, sollten Sie mit Ihrem Kind passende Regale und Ordnungssysteme aussuchen, die viel Platz bieten und den Teenagern das Aufräumen erleichtern. Neben klassischen Bücherregalen bieten sich für die Aufbewahrung von Büchern, Fotos, Erinnerungsstücken und CDs folgende Möbel an:

  • Jugendkommoden wie High- oder Low-Boards
  • Jugendschränke mit Fächern und Kleiderstangen
  • Komplette Wohnwände mit Platz für elektronische Medien
  • Transparente Vitrinen
  • Praktische Ordnungssysteme mit Schubkästen und Regalfächern

Regale und Ordnungssysteme lassen sich übrigens auch als Raumteiler nutzen, die einen Arbeitsbereich optisch vom Schlafplatz abtrennen.

Welche Dekoration passt am besten ins Jugendzimmer?

Ganz wichtig bei dieser Frage: Lassen Sie Ihren Teenager selbstständig entscheiden, wie er sein Zimmer dekorieren möchte. Vorschläge sind selbstverständlich erlaubt, Alleingänge nicht. Wohnlicher gestalten können Jugendliche ihr Zimmer zum Beispiel mit

  • einem grossen oder kleinen Wandspiegel,
  • einer Zimmerpflanze,
  • geschmackvollen Vorhängen oder Rollos,
  • ein paar Dekokissen fürs Bett oder die Couch und
  • einem Teppich.

Poster, Fotos oder Bilder landen meist von „ganz allein“ an der Wand. Darüber müssen Sie sich also gar nicht den Kopf zerbrechen. Und noch ein Tipp: Jugendliche wissen meist schon sehr genau, wie Sie Ihr Zimmer einrichten möchten. Auch wenn das vielleicht nicht Ihren Geschmack trifft, sollten Sie ihre Einrichtungswünsche so weit es geht respektieren.

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