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Ein Sichtschutz als Ruhepol zur Entspannung im Garten

Mach deinen Garten zu einer ultimativen Wohlfühloase mit einem Sichtschutz, der dich und deine Lieben vor fremden Blicken und der Sonne schützt. Die Auswahl ist riesig – ob Sonnensegel, Pavillon, Pergola, Paravent, Sonnenschirm, Markise oder Ampelschirm. Finde heraus, welcher für dich am besten geeignet ist und erfahre, wie du einen Sichtschutz richtig befestigst und wie hoch er sein darf.

Der perfekte Sichtschutz für dein cooles Outdoor-Wohnzimmer

Zur Ferienzeit oder am wohlverdienten Wochenende – im eigenen Garten entspannt es sich immer noch am schönsten. Was bei deinen Chillout-Stunden allein, mit Freunden oder der Familie aber nicht fehlen darf, ist die passende solare und optische Abschirmung. Für jedes individuelle Bedürfnis gibt es das passende Modell, ob ein Sichtschutz für deine Privatsphäre oder ein Sonnenschutz gegen zu starke Lichteinstrahlung. Selbstverständlich findest du auch Ausführungen, die beides in sich vereinen. Im Folgenden kannst du dir Anregungen holen, welcher Sichtschutz oder Sonnenschutz für dich der geeignete ist. Geniesse den Sommer in vollen Zügen!

Die Qual der Wahl: Welcher Sichtschutz ist für mich der richtige?

Hast du keine Lust auf die Blicke Dritter, wenn du dich auf deiner Terrasse sonnst oder eine Party veranstaltest? Verständlich! Ein Sichtschutz ist dafür die perfekte Lösung. Zeitgleich bieten dir entsprechende Produkte von Marken wie Leifheit oder Home Affaire einen idealen Sonnenschutz. Informiere dich hier, welche Modelle was können und wofür sie gedacht sind:

  • Sonnensegel: Dieser Sonnenschutz blickt auf eine lange Historie zurück. Bereits im Alten Rom wurde im Kolosseum ein sogenanntes Velarium aus Segeltuch befestigt. Dies galt damals als technische Meisterleistung und schützte die Besucher bei grosser Hitze. Heutzutage werden robuste Stoffe wie Polyester oder Acryl in Form von Drei- oder Vierecken verwendet. Das Sonnensegel gehört zur Familie der Markisen. Verwende es als Schattenspender und/oder zum optischen Schutz auf deiner Terrasse, deinem Balkon und oder in deinem Garten.
  • Pergola: Das italienische Wort für Anbau oder Vorbau dient seit der Antike ursprünglich als Bezeichnung für einen Säulengang der Häuser (und Terrassen) miteinander verbindet. An seinen Pfeilern und seinem typischen offenen Dach ranken Pflanzen empor, die vor Sonneneinstrahlung schützen. In der heutigen Zeit werden auch unterschiedliche Dachkonstruktionen, die Gebäudeteile miteinander verbinden, als Pergola bezeichnet. Am häufigsten jedoch präsentiert sich dieser Sonnenschutz als Gestell mit vier Säulen, an denen Seiten- und Frontwände sowie ein Dach aus beschichtetem PVC angebracht werden können. Du kannst die Pergola an jede freie Hauswand stellen und dadurch einen Übergang ins Freie schaffen oder sie als Partyzelt oder Ruheoase benutzen.
  • Pavillon: Dieser Begriff ist auf das italienische Wort „Papillio“, zu Deutsch „Schmetterling“, zurückzuführen. Im übertragenen Sinne bedeutet Pavillon auch „Lustzelt“. Diese Bedeutung rührt daher, dass der Pavillon im barocken Zeitalter in Europa in den Parks der Adligen stand und als Treffpunkt von Liebenden, abseits der Schlösser, genutzt wurde. Es werden viele Arten von Pavillons offeriert. Die häufigste Ausführung ist die frei stehende, in leichter, kreisförmiger oder rechteckiger Bauweise. Entweder stellst du in deinem Garten einen fest im Boden verankerten Pavillon aus Holz oder Stein auf oder einen schnell auf- und abbaubaren aus Metall.
  • Paravent: Obwohl dieser Sichtschutz auch „Spanische Wand“ genannt wird, hat er seinen Ursprung in China, wo er schon ab 200 v. Chr. als Windschutz fungierte. Von Japan aus kam der Paravent als Raumteiler nach Frankreich und Spanien. Dort diente er mit edlen Stoffen bezogen den Herrschaften in den Räumlichkeiten der Königshäuser als Blickschutz, hinter dem sie sich wuschen und ankleideten. Das grundlegende Design des Paravents hat sich über die Jahrtausende hinweg nicht verändert. Es handelt sich um eine Wand, die aus einzelnen Rahmen besteht und durch flexible Scharniere verbunden ist. Du stellst sie an Orten deiner Wahl in verschiedenen Krümmungsgraden auf – je nach Material draussen oder drinnen. In deinem Garten schützt sie dich vor Wind und fremden Blicken.
  • Sonnenschirm: Bereits im Altertum in China, Persien und Ägypten kamen Sonnenschirme zum Einsatz, damals noch als grosse Baldachine, die von Dienern gehalten wurden. Interessanterweise sind die stehenden Schirme für Balkone und Gärten eine Erfindung der Neuzeit, denn bis ins 20. Jahrhundert hinein trugen (meist) Damen sie ausschliesslich in der Hand. Eine Unterart des Sonnenschirms ist der Ampelschirm. Sein Standrohr steht – anders als beim klassischen Sonnenschirm – ausserhalb der Schirmfläche. Ein Sonnenschirm lässt sich verwenden, wo du möchtest, um in deinem Garten zu entspannen. Du benötigst lediglich einen ebenen Untergrund für den Schirmständer.
  • Markise: Der Begriff stammt vom französischen Wort „Marquise“ (Adelsdame). Der Legende nach wurde im 18. Jahrhundert in einem Heerlager jedes Mal eine Markise ausgefahren, wenn der Offizier seine Ehefrau empfing. Damals noch eine einfache Sonnenschutzbespannung, ist die Markise heute eine bespannte Gestellkonstruktion, die an einem Gebäude befestigt ist und sich per Hand oder elektrisch ausfahren lässt. Sie dient dir als Schutz vor Sonne, Regen und unerwünschten Augenpaaren.

Hast du dich für einen Sichtschutz aus einem Naturmaterial entschieden, stellst du dir wahrscheinlich jetzt die Frage, welches Holz für den Sichtschutz geeignet ist? Das Holz muss sehr widerstandsfähig und formstabil sein sowie eine geringe Eigenfeuchte und einen hohen Eigenfettanteil besitzen. Diese Eigenschaften treffen auf bekannte Holzsorten wie Bambus, Kiefer und Sibirische Lärche zu.

Den Nachbarn zuliebe – wie hoch darf ein Sichtschutz sein?

Bevor du deinen Garten mit einem neuen Sichtschutz gestaltest, um in deiner Freizeit gemütliche Stunden auf deiner Lieblingsliege oder bei einem Fest mit Freunden zu verbringen, gilt es, sich in puncto zulässiger Höhe gut mit deinen Nachbarn zu stellen. In der Schweiz besteht für Zäune aus Holz und Kunststoff sowie Sichtschutzwände eine gesetzliche Regelung: Stehen die Objekte direkt an der Grundstücksgrenze, dürfen sie nicht höher als 1,20 m sein. Leichte Abweichungen kann es von Kanton zu Kanton geben. Ausnahmen können unter den Anwohnern geregelt und bei einem gemauerten oder gepflanzten Sichtschutz auch ins Grundbuch eingetragen werden.

Aufbau-Tipps: Wie kann ich den Sichtschutz befestigen?

Neben den Attributen blickdicht und flexibel, ist ein moderner Sichtschutz teilweise auch sehr schnell aufgebaut. Das Sonnensegel beispielsweise befestigst du an seinen Eckpunkten mithilfe von elastischen Spanngurten und Ringschrauben an einer Hauswand, einer Verankerung im Boden, einem Baum oder Pfahl. Bist du geübt im Möbelaufbau? Dann werden dir ein Pavillon oder eine Pergola ebenfalls keine Probleme bereiten. Im Gegenteil, die Konstruktionen sind meist schlichter, sodass du den Aufbau mit einem Schraubenzieher zügig erledigt hast. Bohrst du in Hauswände, dann achte darauf, dass die Dübel stark genug und witterungsbeständig sind. Eine Markise solltest du aufgrund der anspruchsvollen Montage von einem Fachmann anbringen lassen. Das Thema Sichtschutz ist ein weites und ergiebiges Feld, das dir viel Freude bereiten kann. Geniesse deine Privatsphäre und entspanne dich in deinem coolen Outdoor-Wohnzimmer nach allen Regeln der Kunst.

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