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Badematte: kuschelig weich für warme Füsse und ein wohnliches Bad

Raus aus der Wanne oder Dusche, hinein in die Kleidung: Damit Ihre Füsse dabei warm bleiben, stehen Sie auf Ihrer komfortablen Badematte. Das Accessoire ist damit ein unverzichtbarer Bestandteil Ihrer Badeinrichtung.


BadematteVor der Wanne oder Dusche ist die Badematte mehr als ein flauschiges Accessoire. Sie verhindert auch, dass Sie auf den Fliesen ausrutschen, und sorgt damit für Sicherheit. Mit ihrem Look bestimmt sie zudem massgeblich die Atmosphäre im Bad. Wo meist Fliesen und damit harte Materialien den Raum dominieren, bringt sie eine wohnliche Atmosphäre in das Zimmer und der Funktionsraum wird zur Wellnesszone. Badematten kommen selten allein: Am besten verstehen sie sich im Duo oder Trio und in einem einheitlichen Design..

Solo oder im Trio: Diese Badematten gibt es

Eine Badematte kann sich in Minimassen für kleine Bäder zeigen oder als Set daherkommen. Einige Eigenschaften haben alle Vorleger gemeinsam: Sie sind mit rutschfester Beschichtung auf der Rückseite ausgestattet, damit Sie stets festen Halt haben, und zeigen sich mit extra weichen Materialien.

In Duschbädern mit wenig Platz setzen Sie auf eine kompakte Variante, die möglichst exakt vor die Duschwanne beziehungsweise Begrenzung passt.

Grosse Räume vertragen ein Badematten-Set. Ein grosszügiger Vorleger vor der Badewanne, ein kleiner vor dem Waschbecken und ein runder Teppich mitten im Raum kreieren willkommene Farbtupfer. Greifen Sie idealerweise zu einheitlichen Farben und Mustern.

Badematte

Aus welchen Materialien bestehen Badematten?

Eine Badematte muss nicht immer aus Textilien gefertigt sein. Vorleger aus Holz oder Bambus bringen auf geschickte Weise Natürlichkeit in Ihr Bad. Sie sind pflegeleicht, langlebig und ratsam, wenn Sie Haustiere haben: Hier bleiben weder Haare noch Krallen hängen und Sie freuen sich über die angenehme, warme Oberfläche. Darüber hinaus können Badvorleger aus diesen Materialien bestehen: (Baumwoll-)Frottee, Mischgewebe, Kunstfasern oder aus Schaum.

Frottee ist der Klassiker, der in jedes Bad passt und sehr pflegeleicht ist. Der kuschelweiche Stoff kann aus reiner Baumwolle oder aus Mischgeweben gearbeitet sein. Charakteristisch sind die sichtbaren Schlingen, durch die Frottee besonders saugfähig ist.

Eine gewebte Badematte aus Baumwolle oder Mischgewebe wirkt filigraner und zarter. Sie ist prima als Duschvorleger und kommt am liebsten in den warmen Monaten zum Einsatz. Da sie meist dünner ist als die Frottee-Matte, geniessen Sie eine angenehme Kühle nach dem Duschen und fühlen sich sofort erfrischt.

Kunstfasern wie Polyacryl und Polyamid sind extrem weich und bleiben selbst bei hoher Beanspruchung perfekt in Form. Da sie farbbeständig sind, lassen sie sich in sonnendurchfluteten Bädern hervorragend einsetzen. Synthetische Textilien nehmen kaum Feuchtigkeit auf und trocknen daher sehr schnell. Das ist praktisch nach dem Baden oder Duschen und auch für die Pflege.

Badematten aus Schaum vereinen gleich zahlreiche Vorteile: Sie geben beim Auftreten leicht nach und sind äusserst weich – so stehen Sie auf einer Schaummatte wie auf Wolken. Zudem erweisen sie sich als sehr pflegeleicht und robust. Mögen Sie bunte Designs, sind Schaummatten ebenfalls eine tolle Wahl, denn sie sind in vielen stylishen Mustern erhältlich.

BademattenWelches Design passt zu Ihrem Bad?

Mit neuen Badematten verleihen Sie Ihrem Badezimmer im Handumdrehen ein völlig neues Gesicht. Ihre Farbauswahl hängt von verschiedenen Kriterien ab:

  • Der Farbe Ihrer Fliesen
  • Der Beanspruchung der Badematte
  • Ihrem persönlichen Geschmack

Setzen Sie auf auffällige Fliesen, etwa grüne oder blaue Mosaike, dürfen die Badematten dezent im Hintergrund bleiben. Entscheiden Sie sich gerne für eine verwandte Farbe, etwa hellblaue Vorleger zu dunkelblauen Fliesen oder für ein dezentes Grau. Auch Matten aus Bambus oder Holz sind zu Mosaiken eine stilvolle Wahl und unterstreichen das mediterrane Ambiente. Setzen Sie zusätzlich auf passende Dekoration wie Kerzenleuchter oder Windlichter aus Glas und Metall.

Viele moderne Bäder sind mit grauen oder sandfarbenen Wand- und Bodenverkleidungen versehen. Hier können Sie nahezu die gesamte Farbpalette ausschöpfen. Zu Grau passt ein knalliges Rot ebenso gut wie ein sattes Türkis oder ein strahlendes Gelb. Sandfarbene Fliesen verstehen sich mit warmen Tönen am besten: Orange verleiht Ihrem Bad einen fröhlichen Touch, ein zartes Rosa schafft Gemütlichkeit. Auch Hellblau und Türkis harmonieren hervorragend mit der Farbe Sand.

BadematteWerden Ihre Badvorleger stark beansprucht, etwa wenn Sie Haustiere und/oder eine grosse Familie haben, sind dunkle Töne funktionaler. Im Single-Appartement und wenn Sie Ihr Bad vor allem morgens und abends nutzen, können Sie sich auch ein strahlendes Weiss aussuchen. In flauschiger Optik wirkt diese Variante richtig gemütlich.

Tipp: Stimmen Sie Ihre Badematte farblich auf IhreHandtücherund/oder Bad-Accessoires ab, um ein harmonisches Gesamtbild zu erzielen. Darüber hinaus sorgen in Bädern mit Fenstern Schiebevorhänge oder Jalousien in einem einheitlichen Look für ein geschmackvolles Ambiente. So wird Ihr Bad mit nur wenigen Handgriffen zum Wohnraum – und Sie können ihn nach Lust und Laune mit überschaubarem Budget umgestalten.

Wie pflegen Sie Ihre Badematte?

Hygiene ist im Bad das A und O. Badematten sind üblicherweise pflegeleicht und lassen sich meist bei 60 Grad in der Maschine waschen. Tipp: Schauen Sie vor der ersten Wäsche auf das Pflegeetikett und waschen Sie bunte Farben mit einem Color-Waschmittel. So bleiben sie strahlend frisch. Verzichten Sie auf Weichspüler: Die Pflegestoffe legen sich wie eine Schicht auf die Oberfläche und die Matte nimmt Flüssigkeiten nicht mehr so gut auf. Badematten aus Holz können durch Feuchtigkeit verwittern. Um das zu verhindern, behandeln sie die Oberfläche regelmässig mit einer Pflege wie etwa einem Holzöl.

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