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Die Kommode als echtes Stauraumwunder – praktisch, vielseitig und wohnlich

Sie schafft Platz für diverse Dinge, füllt einen Raum optisch aus und ist zugleich ein geschmackvoller Blickfang: Die Kommode ist ein wahres Multitalent. Sie kann sich in nahezu jedem Zimmer sehen lassen und präsentiert sich in den unterschiedlichsten Ausführungen und Designs, sodass für jeden Stil etwas dabei ist.

Was macht die Kommode zu einem so beliebten Möbelstück?

Kommoden vereinen wie nur wenig andere Möbel eine hohe Funktionalität und ein schönes Design. So schaffen sie Stauraum für allerlei Dinge, die sie zum Teil ungesehen hinter Türen oder in Schubladen aufbewahren. Gleichzeitig werten sie die Einrichtung optisch auf und sorgen für einen stilsicheren Blickfang im Raum – und zwar in jedem beliebigen. Denn eine Kommode kann praktisch überall stehen. Sie findet sich in Dielen ebenso wie in Bädern, in Wohnzimmern genauso wie in Schlafzimmern. Auch im Kinder- oder Arbeitszimmer sind sie wertvolle Möbelstücke.

Dabei haben Sie die Wahl zwischen den unterschiedlichsten Ausführungen: Kommoden gibt es in vielen Massen, von klein und kompakt bis gross und geräumig und in verschiedenen Varianten, mit Türen, Schubladen, offenen Fächern oder einer Mischung aus allem. Daneben haben Sie die Wahl zwischen diversen Farben und Stilen: Hell oder dunkel, schlicht oder auffällig, im Retro-Chic oder als klassisch-elegante Variante – für jeden Geschmack und Bedarf ist eine passende Kommode dabei.

Welche Kommode eignet sich für welchen Raum am besten?

Grundsätzlich lassen sich Kommoden an beliebigen Orten aufstellen. Allerdings bietet es sich an, die jeweilige Kommode dem Raumbedarf anzupassen und sich die Frage zu stellen, was Sie in dem Möbelstück aufbewahren möchten.

Im Schlafzimmer beispielsweise dient die Kommode meist als Ergänzung zum Kleiderschrank. Hier finden häufig Socken, Unterwäsche oder auch Handtücher Platz. Daher empfiehlt es sich, eine Schlafzimmer-Kommode zu wählen, die mit Schubladen ausgestattet ist, in denen Sie Wäscheartikel verstauen können. Wer viele Schuhe besitzt, kann sich zusätzlich eine Schuhkommode anschaffen.

Für das Wohnzimmer sind grosse, breite Kommoden günstig, da diese den Raum füllen und für einen wahren Blickfang sorgen. Dies unterstützen Sie zusätzlich mit hübschen Dekoobjekten wie beispielsweise Vasen oder Figuren, die Sie auf der Kommode platzieren. Je nachdem, was Sie vorrangig in der Kommode verstauen möchten, empfehlen sich Varianten mit Schubladen oder Türen oder eine Kombination aus beidem.

In der Diele ist die Kommode – neben einer Garderobe – häufig das einzige Möbelstück. Sie schafft nicht nur zusätzlichen Stauraum, sondern füllt den Flur optisch etwas und lässt ihn nicht so kahl wirken. Die Grösse der Kommode richtet sich nach den Massen des Raumes. Wichtig ist, dass sie zwar den Flur ausfüllt, ihn jedoch durch eine wuchtige Grösse nicht erdrückt und noch genügend Bewegungsfreiraum bietet. In weniger geräumigen Fluren sind also in jedem Fall kleine Kommoden zu empfehlen.

Wenn der Platz es hergibt, finden sich auch im Badezimmer Kommoden. Hier können Sie zusätzlich Handtücher, Waschlappen und Co. aufbewahren oder verschiedene Kosmetik- und Haarpflegeprodukte verstauen. Dabei entscheiden Sie sich entweder für eine Kommode mit ausschliesslich Schubladen und/oder Türen oder Sie wählen eine Variante, die zum Teil offen gestaltet ist, sodass Ihre Handtücher in frischen Farben als zusätzliche Deko im Badezimmer fungieren.

Im Kinderzimmer fällt der Kommode meist die Aufgabe zu, diverses Spielzeug zu verstauen und somit Ordnung zu schaffen. Daher sind hier grosse Regalfächer sinnvoll, die hinter Türen verborgen sind. Idealerweise ist eine Kommode recht niedrig gehalten, sodass die Kinder selbst an ihre Spielsachen kommen und diese anschliessend auch wieder einräumen können. Bewahren Sie in der Kommode zusätzliche Kleidung und Wäsche auf, empfiehlt sich hingegen eine Schubladenkommode.

Auch im hauseigenen Büro beziehungsweise Arbeitszimmer sind Kommoden in der Schweiz beliebte Möbelstücke. Wer hier vordergründig Unterlagen aufbewahren möchte, wählt am besten eine Variante mit Schubladen. Handelt es sich um eine schmale Kommode, die nicht sonderlich hoch ist, lässt sie sich auch wunderbar unter einen grossen Schreibtisch stellen. Soll die Kommode Platz für Aktenordner bereitstellen, sind Schranktüren oder offene Regalfächer besser geeignet.

In welchen verschiedenen Designs gibt es Kommoden?

Kommoden unterscheiden sich nicht nur in ihrem Aufbau voneinander, sondern auch in ihrem Design. So haben Sie die Wahl zwischen verschiedenen Materialien, Farben und Stilrichtungen. Das bedeutet: Egal, wie Sie eingerichtet sind – klassisch, modern oder im Retro-Look –, für jedes Interieur lässt sich die passende Kommode kaufen.

  • Traditionelle Einrichtung: Typisch für Wohnungen, die klassisch-traditionell eingerichtet sind, sind schwere Massivholzmöbel und wuchtige, bequemePolstermöbel. Hier sieht eine Kommode aus dunklem Holz prima aus, gerne mit auffälligen Maserungen versehen. Diese ergänzt das Interieur perfekt.
  • Moderne Einrichtung: Modern eingerichtete Wohnungen zeichnen sich in der Regel durch klare Formen und glatte, häufig leicht glänzende Oberflächen aus. Hier sollte auch die Kommode keine Ausnahme bilden. Eine gute Wahl sind schlichte Hochglanz-Kommoden, designt entweder in neutralem Weiss oder Schwarz oder in einer auffälligen Farbe wie Rot, die die Kommode erstrahlen lässt.
  • Einrichtung im Landhausstil: Den Landhausstil kennzeichnen natürliche Materialien und helle Farben. Daher passt eine Kommode in Cremeweiss aus Holz wunderbar zu diesem Wohnstil. Ebenfalls eine gute Idee: Körbe aus Rattangeflecht, die Sie in offenen Kommodenfächern zur Schau stellen.
  • Einrichtung im Vintage-Stil: Eine Einrichtung im Vintage-Look versprüht einen ganz besonderen Charme und weckt nostalgische Gefühle. Dieses Ambiente ergänzen Sie mit einer antiken Kommode im Shabby-Chic-Look. Ein solches Möbelstück zeichnet sich durch natürliche oder auch künstlich herbeigeführte Gebrauchsspuren aus, wie zum Beispiel feine Kratzer oder leicht abgeplatzter Lack.
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