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Mit Damen-Shapewear zu einer traumhaften Sanduhrfigur

Ihr neues Kleid sieht atemberaubend aus, offenbart jedoch die ein oder andere Problemzone? Dann greifen Sie zu Damen-Shapewear! Mieder, Taillenformer und Co. zaubern eine schöne Silhouette und ausgeglichene Proportionen.


Shapewear hatte lange Zeit keinen guten Ruf, galt als unbequem und unästhetisch. Das hat sich in den letzten Jahren stark geändert. Heute gehört Damen-Shapewear für viele wie selbstverständlich zur Garderobe und ist ein Segen unter hautenger Kleidung. Die figurformende Wäsche sitzt anders als ihre Vorgängermodelle angenehm und bequem und ist längst in modernen, femininen Designs erhältlich und begeistert zum Beispiel mit zartem Spitzen- oder Schleifenbesatz.

Damen-Shapewear umfasst formende Slips, insbesondere Miederhosen, Dekolleté-Former wie BHs sowie Silhouette- und Taillenformer. Dahinter verbergen sich unter anderem Shaping-Tops, -Kleider und -Bodys sowie Corsagen und Taillengürtel.

ShapewearWie kommt es zu dem figurschmeichelnden Effekt von Shapewear?

Die Aufgabe von Damen-Shapewear ist soweit klar: Sie soll Ihre Figur vorteilhaft formen und für eine attraktive Silhouette sorgen. Doch wie genau schafft die Wäsche das? Hier kommt den Materialien eine Schlüsselrolle zu. Shapewear besteht hauptsächlich aus Kunstfasern wie Nylon, Polyester oder Polyamid. Diese Fasern sind für ihre hohe Festigkeit bekannt, die den Körper in Form halten und gleichzeitig angenehm auf der Haut aufliegen. Den Kunstfasern ist ein gewisser Elasthananteil beigemischt. Die sehr elastischen Fasern verleihen der Wäsche eine hohe Dehnbarkeit. Das erhöht den Tragekomfort und führt zu mehr Flexibilität, was Ihnen das An- und Ausziehen der Slips, Bodys und Co. erleichtert.

Diese spezielle Materialmischung und die enge Passform üben sanften Druck auf den Körper aus und verteilen das eine oder andere Kilogramm zu viel auf die entsprechende Körperregion. Das hat zur Folge, dass ein kleines Bäuchlein sozusagen glatt gestrichen wird und die Figur insgesamt schlanker und vor allem straffer aussieht.

Diesen Effekt machen sich schon lange nicht mehr nur mollige Damen zunutze. Auch viele schlanke Frauen, allen voran zahlreiche Prominente, setzen häufig auf Shapewear, um etwa eine schmale Taille zu betonen oder die Silhouette ebenmässiger und proportionaler erscheinen zu lassen.

Auf die Passform kommt es an: Wie muss Damen-Shapewear sitzen?

Gleich ein Tipp zu Anfang: Machen Sie nicht den Fehler und greifen Sie zu Shapewear in einer Kleidergrösse kleiner. Denn statt den formenden Effekt zu verstärken, drückt sie nur unangenehm. Um optimal von Damen-Shapewear zu profitieren, wählen Sie die Unterwäsche also in Ihrer Grösse aus. Bei Dekolleté-Formern gelten die gleichen Körbchengrössen wie bei normalen BHs, also 70 B, 80 C und so weiter. Bei Bodys, Slips und Co. richten Sie sich nach Ihrer Kleidergrösse.

Miederhosen gibt es in gesonderten Grössen, die sich auf die Taillenmasse beziehen. Erhältlich sind meist Hosen von 65 bis 100; die Abstände erfolgen in Fünferschritten. Um die richtige Grösse für Ihre Miederhose zu bestimmen, messen Sie also einfach Ihre Taille und wählen Sie Mieder in der Grösse, die dem gemessenen Ergebnis am nächsten kommt. Beträgt Ihr Taillenumfang beispielsweise 87 cm, suchen Sie sich Miederware in Grösse 85 aus.

Jetzt, wo Sie Ihre Grösse kennen und Ihre Shapewear ausgewählt haben, probieren Sie die Wäsche an und stellen so fest, ob sie auch wirklich gut sitzt. Konkret heisst das: Damen-Shapewear sollte überall eng anliegen, ohne zu kneifen oder zu drücken.

Haben Sie bei der ersten Anprobe das Gefühl, dass die formende Unterwäsche viel zu klein ist? Dann warten Sie noch ein paar Minuten und bewegen Sie sich ein bisschen. Gerade, wenn Sie zum ersten Mal Shapewear tragen und diese sich daher ungewohnt eng anfühlt, kann schnell der Eindruck entstehen, dass die Slips und BHs die falsche Grösse aufweisen. Doch durch den hohen Elasthananteil passt sich Shapewear dem Körper mit der Zeit an. Erst wenn sich die Wäsche nach einer Weile immer noch unangenehm eng anfühlt, drückt oder gar einschneidet, greifen Sie zu Damen-Shapewear in einer Nummer grösser.

Noch ein Tipp zum Anziehen von Miederhose, Body und dergleichen: Steigen Sie immer von oben in die Shapewear – so verheddern Sie sich nicht kopfüber.

Welche Shapewear trage ich unter welcher Kleidung?

Shapewear erfüllt ihren Zweck unter figurbetonter Kleidung – das können ein sehr schmal geschnittenes Partykleid oder hautenge Jeans sein. Je nachdem, welches Outfit Sie tragen, bietet sich bestimmte Damen-Shapewear an.

  • Enges Kleid: Unter einem eng anliegenden Kleid machen sich Taillen- oder Silhouette-Former wie Shapingkleider und Bodys gut. Sie zaubern eine sexy Sanduhrfigur. Wenn das Kleid vorne oder hinten sehr tief ausgeschnitten ist, wählen Sie jedoch besser einen hoch angesetzten Taillenslip.
  • Figurbetontes Top: Zu einem schlauchartigen Bandeau-Oberteil suchen Sie sich ein Shaping-Top oder eine Corsage aus. Beide Wäschestücke formen die Taille und stützen dabei gleichzeitig Ihre Büste. Ein zusätzlicher BH ist meist nicht notwendig.
  • Schmale Hose: Formende Slips wie Miederhosen sind erstklassig unter Röhren- oder Lederjeans. Sie lassen einen wohlgeformten Po und eine ansprechende Taille entstehen und verhindern unschöne Dellen, die aus dem Hosenbund schauen.

Hand- oder Maschinenwäsche: Wie reinige ich Damen-Shapewear?

Bei Shapewear gilt wie bei anderer Unterwäsche auch: Ob Sie die Wäsche in der Maschine oder per Hand reinigen sollten, verrät Ihnen das Pflegeetikett.

Erlaubt der Hersteller die Reinigung in der Maschine, stellen Sie ein schonendes Feinwaschprogramm bei 30 Grad ein und geben Sie Ihre Shapewear in einen Wäschesack. Verwenden Sie Feinwaschmittel und verzichten Sie auf Weichspüler. Das schadet den elastischen Fasern. Für die Handwäsche füllen Sie das Waschbecken mit lauwarmem Wasser und einem Schuss milder Seife und weichen Sie die Damen-Shapewear eine Weile darin ein. Dann spülen Sie die Wäsche gut aus und hängen sie zum Trocknen auf die Leine oder legen sie auf ein Handtuch.

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