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Sommer-Feeling für die Garderobe: Bermudas für Damen

Wenn die Temperaturen steigen, stehen kurze Hosen wie Shorts und Bermudas bei Damen hoch im Kurs: Sie begeistern mit bequemen Passformen, machen alle Aktivitäten mit und betonen Ihre sonnengebräunten schlanken Beine.


Ob klassische Bermudas von der gleichnamigen Insel, lässige Jeans oder besonders weit geschnittene kurze Cargopants: Knielange Hosen sind in den warmen Sommermonaten der Hit im Kleiderschrank. Dank der grossen Modell- und Designvielfalt gibt es immer passende Bermudas für Damen, die bei hohen Temperaturen Wert auf einen perfekten Mix aus Tragekomfort und gepflegtem Erscheinungsbild legen.

Warum heissen die Bermudas eigentlich Bermudas?

Die britischen Bermudainseln im Atlantik sind für genau zwei Dinge berühmt: für das berüchtigte Bermudadreieck, in dem (angeblich) immer wieder Schiffe und Flugzeuge verschwinden, und für die Bermuda-Shorts. Zu verdanken haben diese ihre Existenz der britischen Marine: Damit die Seeleute in den tropischen Überseegebieten in ihren Uniformen nicht allzu sehr ins Schwitzen kamen, durften sie kurze Uniformhosen tragen. Auf den Bermudas kamen die kurzen Hosen so gut an, dass sie mit Kniestrümpfen, Hemd und Krawatte zum akzeptierten Geschäftsanzug wurden. Längst werden neben den traditionellen Herren-Shorts auch Bermudas für Damen und viele abgewandelte Designs angeboten.

Die eigentlichen Bermuda-Shorts enden jedoch nach wie vor etwa fünf Zentimeter über den Knien und der geradlinige, eher körperbetonte Schnitt erinnert noch immer an den Ursprung als Uniformhose. Klassische Bermudas für Damen sind eine wunderbare Wahl für etwas formellere Anlässe in den Sommermonaten. Besonders elegant wirken weisse Bermudas, die Sie mit einer eleganten ärmellosen Bluse oder einer gemusterten Tunika kombinieren. Dazu passen mittelhohe Wedges oder Keilsandaletten. Ein Tipp für einen tollen Look: Tragen Sie ein weisses T-Shirt zu weissen Bermudas und ziehen Sie ein farbenfrohes Tuch als Gürtel durch die Schlaufen am Hosenbund.

Bermudas für Damen sind ausserdem die ideale Grundlage für den beliebten maritimen Look: Tragen Sie marineblaue oder rote Bermudas zu einem weissen T-Shirt mit dunkelblauen Querstreifen und Segeltuchschuhen oder Slippern. Ein femininer Blazer rundet das Ensemble ab und spendet in den kühleren Abendstunden Wärme.

Ein Tipp: Anders als auf den Bermudainseln sind die Bermudas jedoch nicht unbedingt für den Arbeitsplatz geeignet. Im Büro sind Caprihosen, die Ihre Knie bedecken, angebrachter.

Lässige Bermudas für die Freizeit

Gerade bei hohen Temperaturen sind weit geschnittene Bermudas bei Damen gefragt. Sie umspielen die Oberschenkel locker und lassen mehr frische Luft an die Haut. Besonders beliebt sind knielangeCargohosenmit zusätzlichen Taschen an den Hosenbeinen. In den Taschen transportieren Sie die wichtigsten Dinge wie Hausschlüssel und Smartphone, wenn Sie im Sommer lange Spaziergänge unternehmen, mit dem Rad zum Badesee fahren oder abends ein grosses Open-Air-Konzert besuchen. Neben Schwarz und Weiss sind hier vor allem gedeckte Farben wie Kaki und Olivgrün gefragt. Zu diesen herrlich legeren Hosen passt eigentlich alles: Ziehen Sie das T-Shirt Ihrer Lieblingsband zum Konzert an oder eine feminine Bluse mit Rüschenärmeln.

Die Neuzugänge unter den Bermudas für Damen sind die Sweatpants. Ihren Namen haben sie vom atmungsaktiven, saugfähigen Sweatstoff, der seit Jahrzehnten für Sweatshirts und Sportkleidung verwendet wird. In den kurzen Sweatpants absolvieren Sie im Sommer Ihre Joggingrunde im Park, spielen am Seeufer Beachvolleyball mit Ihren Freundinnen und unternehmen lange Radtouren. Dank des enormen Tragekomforts eignen sich die Shorts auch wunderbar für zu Hause – ganz gleich, ob Sie das Haus putzen müssen oder entspannt in der Hängematte im schattigen Garten relaxen. Sweatpants besitzen meist praktische Einstecktaschen und einen elastischen Bund mit Tunnelzug, sodass Sie sie stets optimal auf Ihre Figur einstellen können.

Möchten Sie Ihre Taille optisch verschlanken? Dann freuen Sie sich darüber, dass die sogenannten Paperbag-Hosenein Comeback erleben: Diese kurzen oder wadenlangen High-Waist-Hosen reichen bis über die Taille und werden mit einem Gürtel eng geschnürt. Dadurch entsteht ein wenig der Eindruck einer oben zusammengeknüllten Papiertüte, die diesem Stil seinen Namen verleiht. Der Gürtel akzentuiert Ihre Taille und das darüber geschoppte T-Shirt kaschiert das eine oder andere Pfund zu viel auf den Hüften.

Der Allrounder: die Jeans-Shorts

Jeans sind in allen erdenklichen Längen von der wadenlangen Caprihose bis zur ultraknappen Hotpants erhältlich. Natürlich gibt es sie auch als klassische Bermudas für Damen: Sie liegen eng am Oberschenkel an und reichen bis knapp über das Knie. Ein hoher Stretch-Anteil sorgt für Bewegungsfreiheit. Viele Modelle sind mit einem hübschen Umschlag am Bund versehen. Mögen Sie es lockerer, greifen Sie zu weiter geschnittenen Jeans-Bermudas und Shorts. Wie lange Jeans sind auch die kürzeren Varianten enorm wandlungsfähig: Mit eleganten hochhackigen Sandaletten und einem attraktiven Metallic-Top ziehen Sie sie zur Party an, mit Sneakern und T-Shirt zum Stadtbummel. Das Beste: Jeans-Shorts müssen Sie nicht in den Kleiderschrank verbannen, wenn der Herbst kommt. Zaubern Sie einen hinreissenden Look, indem Sie Shorts mit blickdichten Strumpfhosen und High-Top-Sneakern kombinieren. Zusammen mit einem warmen Pullover können Sie dieses Outfit tragen, bis die ersten Schneeflocken fallen.

So pflegen Sie Ihre Bermudas für Damen richtig

Damit Ihre Bermudas mehr als eine Sommersaison durchhalten, sollten Sie Ihnen sorgfältige Pflege zukommen lassen. Waschen Sie sie möglichst nur bei 30 °C im Feinwaschgang – dies gilt ganz besonders für Hosen in leuchtenden Sommerfarben, die schnell ausbleichen. Enthalten Ihre Bermudas Elasthan, verzichten Sie besser auf Weichspüler, da dieser die Fasern angreift und das Material ausleiern lässt.

Wieder im Kommen ist derzeit der Naturstoff Leinen aus Pflanzenfasern. Dank seiner angenehmen Leichtigkeit ist Leinen seit jeher beliebt für Sommerkleidung und damit auch für kurze Hosen. Sie können Leinen problemlos in der Waschmaschine reinigen, doch stellen Sie das Schleudern auf die niedrigste Stufe, um die Fasern zu schonen. Verzichten Sie auf den Wäschetrockner, denn die entstehenden Falten können Sie nur schwer wieder herausbügeln.

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